Dr.Friedhelm Häring, Director des Oberhessischen Museums, 2013

„ ... Es liegt am intensiven Hinsehen, am Erfahren und Erleben des Künstlers wenn er in der Landschaft mehr sieht als nur das Naturobjekt. Er sieht unter der Materie, unter dem Material von Stein und Holz die lebendigen Verwandlungs- und Veränderungsprozesse. Die äußerliche Form wird durchdrungen durch die intensive Vergrößerung in malerische, farbliche Zergliederung. Dazu gehören natürlich auch Dondeynes raffinierten Anschnitte, Ausschnitte und Fokussierungen. So sieht er das Leben des Menschen in den Städten. Vereinzelt nach Kontakt suchend sind sie in einer ganz anderen Farbigkeit eingetaucht und aufgelöst als die Naturbilder. Sie gehen aneinander vorbei, sind, wie die Bildausschnitte angeschnitten und Fragment in den Reihungen und Szenarien in denen sie in den Stadtkernen auf der Suche nach Begegnung sind. ... “

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Frau Dr. Silke Opitz, Kunsthistorikerin, Weimar

... Die Vorliebe Dondeynes gilt der Malerei, obgleich er sich gerade in jüngster Zeit auch wieder der Bildhauerkunst - seinem ursprünglichen Studienfach - zuwendet. So ließ der Künstler 1998 die bronzenen Klemplastiken einer Tänzerin und eines Hundes in Edition gießen, welche als kombinierbare Einzelfiguren konzipiert sind. Der Mann mit Bussard und eine Sitzende Frau sind 1999 in Metall ausgeführt worden. ...“

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Auswahl an Pressetexten

Gießener Allgemeine Zeitung 27.10.2015

Wetzarer Neue Zeitung 29.01.2014

Oberhessische Presse vom 06.08.2012

Hinterländer Zeitung Nov. 2010

Hinterländer Zeitung Okt 2010

Presseinformation Hessenpark 2000

FAZ 2000

Taunuszeitung 2000

Hinterländer Zeitung 1998

Oberhessische Presse 1996